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Spirituelles (und so)

Montag, 15. Oktober 2007

Tiefenökologie

Spirituelles Bewusstsein und Umweltschutz - für mich EINS und untrennbar miteinander verbunden. Denn jeder, der sich auf spirituellen Wegen befindet, egal ob heidnischer Natur oder einer eher religiösen Ausrichtung, sollte doch automatisch ein tieferes Bewusstsein für die Natur, all ihre Wesenheiten und UNS SELBST als Teil der Natur entwickeln, oder...? Wir selbst sind Teil der Natur, Kinder der großen Mutter Erde - und wenn wir das begreifen, können wir sie garnicht mehr so "stiefmütterlich" behandeln, wie wir das oft tun. Das allein ist eigentlich schon der Grundgedanke der Tiefenökologie.

Für mich persönlich spielt dieser Gedanke die allergrößte Rolle auf meinem persönlichen Weg. Das EINS-Werden mit der Natur, nein, das Spüren des sowieso ständigen EINS-Seins mit der Natur, das Erkennen des eigenen Daseins als Teil der Natur, sind für mich die Erlebnisse, bei denen ich Menschen unterstützen möchte, sie erfahren zu können. Darum habe ich die Träume, die ich habe. Darum habe ich die Visionen, die ich habe. Das ist meine Lebensaufgabe.

Mehr über dieses Thema lesen....? Sehr zu empfehlen sind die Bücher von Geseko von Lüpke oder auch (erstmal) folgende Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefenökologie
http://www.tiefenoekologie.de/

Sonntag, 24. Juni 2007

Übergang - die Zweite

Das Sommerloch macht mir zu schaffen...! *lach* Geht's Euch auch so...? In so manchem Blog ist zur Zeit Flaute, auch in den Foren ist nicht grad der Teufel los....! Aber ist ja auch kein Wunder - Sonne, Wärme, die lange Helligkeit....! Wer hockt da schon die ganze Zeit drinnen...?

Und ich bin schon wieder auf dem Sprung... Nach Meck-Pomm...! Nachdem ich im ganzen Prüfungsnachbereitungstress bisher garnicht recht zum Sonnenwendfeiern gekommen bin, werde ich das in Wangelkow nachholen - mit meiner ersten Schwitzhütte, auf die ich mich wahnsinnig freue und ein paar ruhigen, besinnlichen Tagen im Tipi, während andere draußen im Wald hocken...! ;)

Für mich ist diese bevorstehende Woche irgendwie wie der Abschluss meiner eigenen Visionssuche, der Abschluss meines Übergangsrituals in meine neue Unabhängigkeit... *ooooooh klingt dat dramatisch* Immerhin fand ich aber auf der Visionssuche im letzten jahr zu dem Entschluss, mein Studium mit dem BA abzuschließen, zu dieser Entscheidung zu stehen, damit unabhängiger zu werden UND dazu, wie ich den Weg weiter beschreiten will... Ich bin sozusagen "über den Berg"... Über den "ersten Berg"... Und der Weg geht nun weiter... Steiler denn je....! Mein "Jakobsweg"... *lächel* Und er ist TOLL....! :))

Wo ist die Sandra eigentlich...? Die Koboldin...? Hab länger nicht in ihren Blog geschaut... (Zuviele andere Dinge im Kopp....) *mal rüberrenn* http://www.koboldin.twoday.net

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Über den Berg und über den nächsten...
Foto by Aine

Dienstag, 5. Juni 2007

Von der Luft zum Feuer

LUFT

Irgendwie komm ich von der Luft nicht so ganz weg... Gestern flatterte mir auf dem Weg von der Arbeit ein kleiner, zahmer Vogel vor das Rad und schaute mich an. Als ich vom Rad abstieg, flog er oben auf einen hohen Zaun. Es war ein Kanarienvogel oder sowas, in weiß mit hellbraunem Streifen auf dem Kopf und knallrotem Schnabel. Ich habe zuerst gedacht, herrjeh, der Arme kann ja garnicht überleben hier draußen, mitten in der Stadt. So ein Hausvogel weiß ja garnicht, wie er sich Fressen selbst besorgt und möglicherweise lauern schon die Elstern, die ihn sich schnappen wollen oder er hüpft vor das nächstbeste Auto, so unerschrocken wie er ist. Also versuchte ich ihn anzulocken... Machte Vogellockgeräusche und hielt meine Hand in die luft... Aber nützte nichts. Er schaute mich nur mit schräg gelegtem Kopf an. Nach circa 15 erfolglosen Lockminuten kletterte ich ein Stück an dem Zaun hoch und hielt meine Hand direkt vor den Vogel. Er schaute weiterhin mit schräg gelegtem Kopf und als ich grad überlegte, ob ich einfach versuchen sollte, ihn zu packen, flog er fort.

hmmmmm.... Ich habe natürlich während dieser Minuten, die ich mit dem Vogellocken beschäftigt war, darüber nachgedacht, was ich denn mit dem Vögelchen dann tun würde. Ihn in einen Käfig setzen...? Ihn jemandem geben, der eine Vogelvoliere hat...? Einen Anschlag machen, wem er entfolgen war...? Irgendwie fand ich das alles auch keine guten Optionen für den Piepser... hm... Vögel in Käfigen sind doch echt sowas Trauriges.....! Das gibt's ja garnicht.... *traurig schau* Wären wir doch bloß auf den Kanaren, da könnte er prima frei herumfliegen und überleben...!

Letztendlich hat der Vogel also die FREIHEIT gewählt, selbst wenn dieses ggf. seinen Tod bedeuten wird... Aber mal ehrlich, ich glaube, ich würde genauso handeln....! Wenn ich die Wahl hätte....? 5x lebenslang in den Knast, nie wieder da rauskommen, da drinnen sterben....? Oder lieber frei sein, selbst wenn ich wüsste, dass dieses ein Risiko bedeutet....? *nachdenklich schau* Nein, die Entscheidung wäre klar für mich, denke ich....

Luft hat für mich auch ganz, ganz viel mit Freiheit zu tun, irgendwie.... Vögel, fliegen können, weiter Himmel, draußen sein... Und die Freiheit, zu leben.....!

FEUER

Feuer...? hm... Wo isses nur....? *grins* Nun... Gestern hab ich meine Haare nachgefärbt - mit Henna....! Ganz frisch und rot...! Feurig...! *grins* Und heute war ich beim Frisör und habe mir eine neue Frisur schneiden lassen....! Wie von Denise Linn "gefordert"....! *lol* Sieht ganz gut aus... Bissl schade um die schönen langen Haare.... *schnief* Aber es sieht ein bissl weniger streng und etwas "pfiffiger" aus... Vielleicht auch "feuriger"... ;)

Morgen geht's gen Österreich, zur Hochzeit meiner Cousine. Berge empfinde ich ja irgendwie auch als feurig. hm...... Warum...? Keine Ahnung... Die männliche Energie der hohen, schroffen Berge....? Die Erinnerung an Vulkane...? Außerdem bin ich dort "oben" der Sonne und ihrem Feuer ein ganzes Stück näher.....! Von 30 Meter über dem Meeresspiegel (die Straße, in der ich wohne in Hamburg) auf circa 1000 Meter über dem Meeresspiegel...! Und vielleicht komm ich ja auch noch mal nen Tag auf nen Berg rauf....! Und meine Poi werd' ich auch mitnehmen...! :))

Samstag, 2. Juni 2007

An der Quelle - Luft und Wasser im Einklang

Ich find's ja irgendwie witzig... Ich denke immerzu "Luft, Luft, Luft..." versuche mich auf die Luft zu konzentrieren und mir ihrer bewusst zu sein, aber andauernd "drängelt" sich mir das WASSER dazwischen....! tztz... Der Regen, die Radtour an der Alster und nun gestern auch noch eine wunderwunderwunderschöne Quelle....!

Jeden dritten Vollmond feiern wir ja ein Heilungsritual für die Erde und gestern war es wieder soweit. Wir trafen uns an einer Quelle außerhalb von Hamburg im Wald. So eine schöne Quelle, nein wirklich, sowas hab' ich bisher noch nicht gesehen. Naja, sagen wir selten gesehen. Jedenfalls habe ich noch nie eine SO AKTIV aus der Erde sprudelnde Quelle gesehen. Unglaublich...! Da spürt man Kraft! Der Hammer! Ein bisschen musste ich bei dem starken Sprudeln an eine Gartenteichpumpe denken... *lach* Wie zivilisationsgeschädigt ich doch bin, oder?

Immerhin... Dass die Quelle so stark sprudelte gab ihr auch gewissermaßen einen "luftigen" Aspekt, dachte ich so bei mir... Und als ich mich mit dem Quellgeist verband, hatte dieser auch etwas sehr leichtes, luftiges... Er/Sie erschien mir als sich spiralig gen Himmel schlängelnde, tanzende Frau mit einem weiten Tellerrock in hellen Farben und mit feenhafter Gestalt... Einfach nur schön...! *lächel*

Eine Frau aus unserer Gruppe hatte außerdem kleine Flöten in Vogelform mitgebracht, die, wenn man so in sie hineinbläst, einen einfach bloß sehr schrillen Ton abgeben. Füllt man sie aber mit Wasser, geben sie einen trillernden, trällernden Vogelgesang ab... Was soll mir das sagen, denke ich mir nun...?! Sollte ich meine Luft mit meinem Wasser wieder stärker in Verbindung bringen...? Sind mir die Emotionen abhanden gekommen...? Will ich sie...? Brauche ich sie...? Sieht so aus, oder...? Ach ja... Ich weiß schon, worauf es sich bezieht... Aber ist es nicht eigentlich gut, wenn man die Pferde nicht mehr so "mit der Kutsche durchgehen lässt"...? hmmm... Wie auch immer... Muss ja etwas zu bedeuten haben, wenn sich das Wasser so in die Luft-Woche hineindrängelt....?!

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Ich werde das Pfeifchen auf meinen Altar stellen und in der nächsten Zeit häufiger mal spielen, in der Hoffnung, von ihr zu lernen, warum Luft und Wasser im Einklang so viel schönere Töne hervorbringt, als die Luft allein... ;)

Ansonsten hatte ich natüüüürlich jede Menge guter Luft im Wald... Tolle Bäume... *seufz* Sanft sprudelnde und an anderen Stellen sich durch Schleusen und Mühlräder stürzende Bächlein... Blühende Jasminhecken mit betörendem Duft... (Nicht so mein Ding, ähnlich wie die Lilien...) Ooooooh....! Nochwas...! Ich habe mir vorgestern eine gaaaaanz tolle Backform in der Form eines Uhus gekauft...! *froi* Ideal um Ritualgebäck herzustellen...! Hab gestern gleich zwei kleine Back-Eulchen als Opfergaben mitgenommen....!

Sonntag, 8. April 2007

Ostern - Ostara - Alban Eiler - Frühlingstagundnachtgleiche (21. März)

Der Frühling beginnt und erste Anzeichen sind schon überall zu sehen. Die Bäume tragen Knospen und hier und da erblühen Krokusse, Schneeglöckchen, Märzbecher, Narzissen und die ersten Tulpen. Auch die Weidenkätzchen blühen schon. Der Winter ist kaum noch zu spüren. Die Kraft der Dunkelheit und der Helligkeit sind nun im Gleichgewicht. Von nun an werden die Tage wieder länger als die Nächte sein. Man kann den Wechsel der Kräfte überall in der Natur spüren. Ostara ist die Rückkehr des Lebens, die „Wiederauferstehung der Natur“, was auch schon gleich die stark symbolisierte Bedeutung des Festes im Christentums erklärt.

Eier als Symbole

Ostara ist auch das Fest der Fruchtbarkeit. Der heute verbreitete Brauch, Ostereier zu bemalen oder zu verschenken, entstammt der heidnischen Tradition, denn Ostara wird mit Eiern, den Symbolen der Fruchtbarkeit und des werdenden Lebens, gefeiert. Heute färbt man Eier in allen Farben der Natur. Die Farben lassen sich mit einfachsten, natürlichen Mitteln selbst herstellen. Zwiebeln färben bräunlich-gelb, Rote Beete oder Holundersaft rot, Rotkohl hellblau und Heidelbeeren intensiv blau. Früher färbte man die Eier einfach rot, in der Farbe des Blutes, was diese Symbolik noch unterstützte. Denn wenn die Göttin ihren roten Aspekt entfaltet, wird sie auch fruchtbar und schließlich Mutter. Und die germanische Göttin Ostara, oder auch Eostra, gilt als die Göttin der Morgenröte, des Ostens und des Frühjahrs, die gerade zu ihrem roten Aspekt erwacht.

Die Göttin Ostara

Ostara ist dieses Fest, nicht nur dem Namen nach eindeutig geweiht. Sie war die Tochter Friggs und Wotans, und Schwester des Gottes Thor/Donar, welcher laut germanischer Mythologie gegen die Eisriesen des langen Winters kämpfte und diese besiegte, so dass Ostara Einzug halten konnte. Die Osterfeuer heute gehen auf diese alte Sage zurück, denn das Verbrennen einer Puppe die den „Winter“ darstellt, ist ja heute noch üblich. So werden also immer noch, jedes Jahr auf’s Neue, die „Eisriesen“ von der Erde vertrieben und die Wärme und Helligkeit der Feuer erweckt neue Lebensfreude in den Menschen und Fruchtbarkeit für ihre Felder. Auch die Tradition des Karnevals steht mit dieser Sage in Zusammenhang. Mit hässlichen Verkleidungen wollten die Menschen früher ursprünglich ebenfalls die „Dämonen des Winters“ vertreiben.

Heilige Hasen

Ostaras heiliges Tier, ihr Totem und ständiger Begleiter und Beschützer war ein Hase. Auch der Hase ist ein Symbol der Fruchtbarkeit. Er ist, wie die Menschen, das ganze Jahr über fruchtbar und vermehrt sich laufend. Interessant ist auch, dass Hasen so schnell auftauchen und wieder verschwunden sind, dass ihnen nachgesagt wird, sie hätten einen besonderen Draht zur Anderswelt, und würden ständig zwischen dieser und unserer Welt im Hier & Jetzt wechseln. Man kennt diesen Mythos sehr gut aus Lewis Carrols’ Geschichte von „Alice im Wunderland“, die auch einem weißen Kaninchen durch seinen Bau in die Anderswelt folgt. So verkörpert also der Hase, oder das Kaninchen, auch die Wiederkehr, die Regeneration, die Heilung und das Gleichgewicht der Kräfte. Der Hase hat so einen guten Kontakt zur großen Göttin, dass sein Bild sogar auf der Oberfläche des Vollmondes erscheint. Sowohl die nordischen Völker, als auch die Indianer meinten, nicht ein Gesicht, sondern einen springenden Hasen zu erkennen.

Wasser und Brunnen

Übrigens wurde dieses Fest von je her als Vollmondfest gefeiert, und es ist tatsächlich das einzige der ins Christentum übernommenen Feste, das immer noch nach der Mondphase festgelegt wird. Ostersonntag ist immer der erste Sonntag, der dem ersten Frühlingsvollmond folgt. Ein anderer Brauch, der schon dem heidnischem Brauchtum entstammt, ist das Holen des Ostarawassers (Osterwassers), welches besondere Heilkräfte haben und das Haus und die Familie vor Unglück schützen soll. Man schöpfte es am frühen Morgen des Ostaratages, möglichst während des Sonnenaufgangs, gegen den Strom aus einer natürlichen Quelle, wobei man einen Weidenzweig mit auf den Weg nahm. Den Weidenzweig steckte man dann dort in den feuchten Boden, wurzelte er dort und schlug nach einiger Zeit aus, deutete man dieses ebenfalls als gutes Omen für das weitere Jahr. Während des Schöpfens, bis man das Wasser sicher nach Hause gebracht hat, sollte man kein Wort sprechen. Auch im Christentum wird dieser Brauch auf ganz ähnliche Weise zelebriert. Das Wasser wird nun am Morgen des Ostersonntags geschöpft und nach Möglichkeit in der Kirche gesegnet. Kinder die an diesem Tage mit dem Osterwasser getauft werden, sollen in Gottes Gnade besonders begünstigt sein.

Wasser hat für das Ostara-Fest sowieso eine herausragende Bedeutung. Ein Bad in einem fließenden Bach am Ostaramorgen soll ewige Jugend verleihen und vor Krankheit schützen. Die Tradition in Dankbarkeit für das lebensspendende Wasser Osterbrunnen zu schmücken gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in Schottland ist dieses üblich. Junge Menschen im heiratsfähigen Alter übernehmen das Schmücken mit verschiedenen immergrünen Zweigen und bereits erblühten Kätzchen, aber auch Frühlingsblumen oder Eiern traditionsgemäß, denn das Schmücken selbst soll schon ihre Fruchtbarkeit und Reife begünstigen. Es gibt auch den Glauben, dass junge Mädchen in den frühen Stunden des Ostersonntags, ihren zukünftigen Ehemann im Wasserspiegel des Dorfbrunnens erblicken können.

Alban Eiler und Vögel

Die Kelten nannten dieses Fest „Alban Eiler“, was „Vogelfest“ bedeutet. Die alten Kelten beobachteten am Morgen dieses Tages den Himmel, um zurückkehrende Zugvögel zu erspähen. Sahen sie welche, war dies ein gutes Omen für das weitere Jahr. Auch sonst spielen Vögel eine große Rolle für dieses Fest, nicht umsonst sind Küken und Hühner ebenfalls ein Symbol des Festes.. Sie beginnen im Frühling wieder mit dem Eier legen, und dieses ermutigte die Menschen, dass es nun wieder heller und wärmer würde. Früher liefen Hühner natürlich frei herum, weshalb man die Eier auch erst einmal suchen musste, bevor man sie am Ostara-Tag verzehren konnte.

Die Erle – der Baum der Ostarazeit

Nach Robert Ranke-Gravis und seiner Wiederherstellung des Ogham-Kalenders, fällt Ostara in den Monat der Erle (Fearn). Dieser geht vom 18. März bis zum 14. April. In dieser Zeit blüht die Erle, so ist es also "ihre Zeit". Wenn sie geschnitten wird, scheint es nach einiger Zeit als würde sie karmesinrot bluten, wie ein Mensch. So wird sie dem Feuer zugeordnet, und dieses vermag es, die Erde vom Wasser zu trennen, und löst so die Esche nach der Zeit der Überschwemmung ab. Es ist tatsächlich so, dass die Erle dem Wasser strotzt, obwohl sie dieses liebt, und bevorzugt an Ufern und in Feuchtgebieten wächst. Ihr Holz wurde in sumpfigen Gebieten oft für Pfähle benutzt, auf denen Häuser gebaut wurden. Sogar Wasserleitungen wurden aus ihrem Holz hergestellt. Die Erle trägt nun die Menschen und ihre Häuser in die trockneren Zeiten des Jahres.

In der keltischen Mythologie wird der Bezug zum Feuer ebenfalls hergestellt. "Gwern" (Erle), Neffe von Bran, wird in einem Erntefeuer verbrannt. In Irland gibt es noch immer den Glauben, dass das Fällen einer heiligen Erle dadurch vergolten würde, dass dem Fäller das Haus abbrenne. Es gibt noch einige andere Mythen, in denen Erlen eine Rolle spielen. In der Nähe von Erlen halten sich auch Naturwesen besonders gern auf.

Interessant ist auch noch der Bezug der Erle zur Milch. Traditioneller Weise wurden auch Milchkübel aus ihr hergestellt. Milch nun wieder ist ja sehr wichtig für das Leben von Säugern, gilt als Nahrung und Quelle der Lebenskraft schlechthin. So spricht das keltische Kenning des Wort-Ogham von Aonghus bei der Erle auch vom „Hüter der Milch“. Es kommt nicht von ungefähr, dass man die Erle für diesen Zweck nutzte, denn die Erle verkörpert eben diese lebensspendenden Energien. Sie spricht das Mütterliche, aber auch das Sinnliche in den Menschen an, die sich mit ihr verbinden, was wiederum, wie auch ihr karmesinrotes Blut, den Bezug zur roten Muttergöttin herstellt. Morainn und Cuchulain hingegen schaffen in ihren Wort-Oghams den Bezug der Erle zum Kampf gegen den Winter. Sie nennen sie „Schild der Krieger“ und „Schutz des Herzens“.

Tipps zum Feiern

Feiern kann man dieses Fest natürlich mit Eierspeisen, Hefebroten in Gebildeformen (Hasen, Zöpfe, Spiralen, Eier), frischen Salaten, Blütensalaten (Löwenzahn, Gänseblümchen) und vor allem auch mit grünen Speisen, wie Spinat- oder Frischkräutergerichten. Ostara ist das erste Fest des Jahres, das unbedingt im Freien stattfinden sollte. Am besten macht man einen ausgedehnten Spaziergang und sucht sich einen schönen Fest- oder Ritualplatz in der Natur. Dort kann man den Kontakt zur erwachenden Natur suchen, Kontakt zu Elementarwesen und den Kräften der Erde, die nun auch verstärkt wieder hervortreten. Vielleicht macht man ein kleines Picknick, und vergisst dabei auch nicht, den Wesen der Natur ein kleines Opfer zu bringen. Einige Scheiben Brot vielleicht, ein kleines Gebildegebäck, oder auch eine Hand voll Kräuter und ein Schälchen Milch. Man könnte versuchen, Kontakt zu einer Erle aufzunehmen und ihre besondere Kraft zu spüren, die das dritte Auge öffnet und mediale Fähigkeiten begünstigt. Zu einem richtigen Fest gehört ein Ostarafeuer natürlich unbedingt dazu, über das man auch springen kann, was die Fruchtbarkeit hervorruft.

Zu den rituellen Tätigkeiten des Festes gehört es aber auch, die Erde für die bevorstehende Gartensaison vorzubereiten, Pflanzen auszusäen, oder bereits gekeimte Sämlinge zu umhegen. Hat man zu Imbolc noch keinen symbolischen Samen für das eigene Leben auswählen können, ist nun immer noch Zeit dazu. Hat man seine persönliche Saat schon ausgebracht, schaut man sie sich nun genauer an. Ist sie schon gekeimt? Was braucht sie vielleicht, um zu keimen, oder um stärker zu werden? Es ist die Zeit um Pläne zu schmieden, sich an Personen oder Versprechen zu binden, Gedanken, Träume und Wünsche zu äußern und sich vorzunehmen, sich diese bestmöglich zu erarbeiten.

Entnommen von meiner in den Jahren 2002 - 2005 entstandenen ersten Homepage "Aines Lisheen", die ich heute, am 08.04.07 offline setzte.

Freitag, 6. April 2007

Wachsende Visionen

Ich habe lange nicht berichtet, wie es um die Verwirklichung meiner Visionen steht, wie ich sie ins Leben bringe, wie sie wachsen, beginnen zu blühen und Früchte zu tragen... Das will ich hiermit tun, denn meine erste Visionssuche ist nun schon über ein halbes Jahr her und ich kann berichten, dass sich seitdem so einiges getan hat... Lange musste es in mir erstmal ruhen, was ich erfahren habe... Musste sich festigen, keimen, wachsen... Aber nun ist es soweit und ich möchte erzählen...

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Mein Intentionspfeil, aus einem Ast meiner Lieblingsweidenfreundin geschnitzt, der mich sicher und freudig durch die Tage trug...

Die Visionssuche war für mich persönlich nicht nur die Suche nach einer Antwort auf ein, oder zwei Fragen, nein, vielmehr war sie für mich ein wirkliches Übergangsritual, dass ich am Ende meiner eigentlichen Jugendzeit leider verpasst habe zu feiern, wie die meisten von uns heutzutage... Natürlich, ich hatte mir damals nach der Schule meinen eigenen "Abschied aus dem Elternhaus" gebastelt, indem ich mich für mehrere Monate nach Irland aufmachte, ohne ein bestimmtes Ziel, ohne Arbeit, ohne Unterkunft... Herumwandern wollte ich, wild sein, frei sein... Wie es mir gefällt kommen und gehen, arbeiten oder faul sein, herumreisen oder bleiben... Ich ging wwoofen auf Bio-Höfen in Irland... Ja, und es war eine gute Erfahrung...! Aber ich kehrte zurück... Ins behütete Elternhaus... Auch wenn ich schon damals meine eigene Wohnung hatte, so doch immer noch im Haus meiner Eltern... Noch lange finanziell abhängig... Und bis heute gefühlsmäßig... Meine Eltern nicht enttäuschen, ihren Ansprüchen gerecht werden, sie nicht verletzen.... Ein klarer Schlusstrich fehlte mir immer...

Nach meinen langwierigen Problemen mit meinem Studium, den Problemen einen Abschluss zu finden, auch und hauptsächlich, um meine Eltern nicht zu enttäuschen, die doch so gern wollten, dass ich den Magister mache, möglichst noch promoviere, Professorin werde, oder was weiß ich, habe ich es JETZT endlich geschafft...! Auf der Visionssuche habe ich erkennen können, dass es darum geht, zu VERTRAUEN... Auch meinen Eltern...! Selbst wenn sie vielleicht zu Beginn ent-täuscht wären, wollen sie doch im Grunde ihres Herzens, dass es MIR gut geht... Dass ich MEINEN Weg finde und ihn lebe... Und wenn ICH glücklich bin, dann ist es so okay, und sie werden es auch sein... Ehrlichkeit, Offenheit, Vertrauen... Das sind die Schlüssel zum Glück und zum Mut, den eigenen Weg kraftvoll und sicher zu beschreiten...! Nicht nur für mich, sondern auch für die Gemeinschaft...!

Inzwischen bin ich zum BA angemeldet, meine Eltern haben diese Entscheidung fantastisch aufgenommen...! Meine Eltern waren auch auf dem Abschlussfest meiner heilerischen Ausbildung und haben sich angesehen, was ich so mach' und tu' außer meinem Studium, woran ich glaube und was mir wirklich, wirklich wichtig ist... Und auch andere Seiten in mir treten zutage, die einer mutigen Offenheit und großem Vertrauen bedürfen... Und sie werden wachsen und ihren Weg finden...! Und ich mit ihnen... Und meine Eltern mit mir... Und ich mit meinen Eltern... Unabhängig und doch gemeinsam...

Während der gesamten Visionssuche war ich jedenfalls unglaublich glücklich, fühlte mich leicht, fröhlich, unbeschwert... Ich war ganz EINS mit allem um mich herum, fühlte die Kraft der Sonne, sang stundenlang einen Chant für sie, der aus meinem Innern an die Oberfläche drängte, erfand meine eigenen Körperübungen und Bewegungsmeditationen, schnitzte was ich sah in meinen Visionspfeil hinein, traf in der Nacht mein Krafttier, das über mir seine Kreise zog und mich mit warmen Rufen grüßte... Es war das pure Glück...! Da wurde mir klar... DAS ist mein Weg... Anderen dieses Glück auch zu ermöglichen... In der Natur zu sich und zu ihrem SEIN zu finden... Zu der "Natur in sich"... Sei es nun über Visionssuchen oder über andere Naturerfahrungen und Übergangsrituale... Darum auch das Thema meiner Abschlussarbeit für meine heilerische Ausbildung, über das ich bereits berichtet habe...

Und darum bin ich auch glücklich, nun bald teilhaben zu dürfen, wenn andere zum ersten Mal diesen Weg gehen und ihre erste Visionssuche machen... Und in nur 3 Wochen, kurz vor Beltane, werde ich mich selbst noch einmal in die Natur begeben... Zu einem 24-stündigen "Ubuntu" - einer kleinen Visionssuche - um speziell diese Vision zu stärken und mehr über ihre Umsetzung zu erfahren, und um danach mit einer Freundin ein Konzept für Visionssuchen mit Jugendlichen auszuarbeiten... Und so keimt und wächst es also, wird bald schon die ersten Früchte tragen und irgendwann in ein, zwei, drei Jahren in Irland verwurzeln...! Und dann seid Ihr alle ganz herzlich eingeladen, mich zu besuchen und, wenn Ihr mögt, Visionen mit mir zu suchen...! ;)

Montag, 26. März 2007

Was vom Tage übrig blieb...

...ist vorallem ein großer Schatz an wunderbaren Erinnerungen...! Tolle Kunstwerke von so vielen tollen, interessanten, starken Frauen... Tolle Auffführungen, Präsentationen... Eine unglaublich gute nahezu völlig entspannte und zickfreie Zusammenarbeit... Interessierte und wohlwollende Gäste... Gutes Essen... Alles wirklich super...! Das war unser Abschlussfest...! Und es wird uns in guter Erinnerung bleiben, genauso wie die gesamte Ausbildung, jede einzelne Frau, die daran teilgenommen hat und natürlich unsere wunderbare Lehrerin...!

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Was an Sichtbarem vom Tage übrig blieb...

Mein Fotoprojekt-Büchlein, herrliche Blumen, Saatgut, dass es nun zu verteilen und in die Erde zu bringen heißt, ein Schälchen, das die Verbindung zu allen Anwesenden des Festes in sich trägt und die Hawaikette, die die Verbindung zu allen Frauen der Ausbildungsgruppe in sich trägt...

So ist also der Tag zuende gegangen, und mit ihm ein ganzer Lebensabschnitt... Nun wird etwas Neues beginnen... Die Flügel schwingen, das Nest verlassen, ausfliegen, selbst Futter suchen, mich selbst nähren, Gemeinschaft bilden, fruchtbar sein, andere nähren... Mit all dem, was ich gelernt habe... So soll es sein...!

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Fruchtbares Ostaranestchen...

Und so möge das Neue geboren werden, gedeihen und fruchten... Zur Bekräftigung dieses Wunsches, habe ich gestern abend noch aus selbsthärtendem Ton dieses Symbol geformt... Ist ja auch passend zu Ostara...! :))

Ich wünsche Euch allen eine frohe Tag-und-Nacht-Gleiche gehabt zu haben und auch für Eure Wünsche und Visionen das Allerallerbeste...!

Sonntag, 18. März 2007

Meine Natur

Der Himmel ist mein Vater und die Erde ist meine Mutter, und selbst so eine kleine Kreatur wie ich findet einen eigenen Platz in ihrer Mitte.
Deshalb sehe ich das, was sich durch das ganze Universum ertreckt, als meinen Körper an, und das, was das Universum leitet, betrachte ich als meine Natur.

Chang Tsai (1021 - 1077)

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Für das Abschlussfest unserer heilerischen Ausbildung haben wir die Aufgabe bekommen, unsere Lebensaufgabe in einem Kunstwerk dazustellen. Was genau ich als meine Lebensaufgabe betrachte, nun, das kann man vielleiiicht irgendwie aus meinem Blog herauslesen... Oder man kann mich persönlich fragen, wenn es beliebt... *zwinker* Aufjedenfall ist ein wichtiger Teil davon, zu entdecken und zu erleben, was Natur eigentlich genau ist... Wo sie beginnt, wo sie aufhört, wenn sie denn überhaupt aufhört... Oder beginnt... Und die Frage, WO die Natur im Menschen ist...?! Wo ist sie abgeblieben, unsere Natur...? Wo können wir sie noch entdecken...?

Diese Frage habe ich Menschen für die Ausgestaltung meines Kunstwerks gestellt und habe sie gebeten, ihre Antwort vor meiner Kamera darzustellen... Ein paar tolle Fotos sind dabei herausgekommen... Eines habt Ihr ja schon gesehen - das Feuerbild von und mit Omlamm...! Ich habe einige Bilder vergrößern lassen und sie gerahmt. Andere werden im kleinen Format in einem Buch landen. Und dieses Buch ziert mein neuster Scherenschnitt, den ich extra zu diesem Thema geschnitten habe. Ich finde ihn einfach superschön... Bin selbst ganz angetan...! hihi... Am nächsten Samstag wird dann das Fest stattfinden. Und ich bin schon wirklich sehr, sehr aufgeregt und freue mich riiiesig... *lächel*

Wunderschön finde ich, dass meine liebe Koboldin extra zu diesem Anlass nochmal in den hohen Norden angereist kommt, bevor sie ihre große Wanderung beginnt... Es ist einfach schön, wenn Menschen, die einem viel bedeuten, zu so einem Anlass dabei sind...! Auch meine Eltern werden dabei sein, meine Patentochter mit ihrer Mama, meine langjährige Freundin Tanja und noch weitere Menschen, die mir wichtig sind... Drückt die Daumen, dass alles klappt wie geplant und auch alle Spaß und Freude auf unserem Fest haben werden...! ;)

Dienstag, 6. März 2007

ALOHA - Lieben heißt...

glücklich sein mit... sagen die Hawaianer...!

Aber wie leicht verwechselt man doch die Liebe mit dem Schmerz, der's einem bereitet, wenn aus diesem Glücklichsein nicht mehr heranwächst... Mehr....? Was heißt hier eigentlich mehr...? Mehr als Glücklichsein...? hm... Naja.... Die Erwartungen, die Wünsche, die man nun mal hat.... So gemeinhin... Wenn das Gegenüber anscheinend nicht so glücklich ist, wie man selbst, wenn man mit diesem zusammen ist....?! Wenn man soooo gern viel häufiger so glücklich beisammen wäre, der Wunsch bei der geliebten Person aber anscheinend nicht so stark ist...?! Wenn man nicht die Liebesbeziehung führen kann, die man so gern führen würde...?! Das ist so schwer... Und immer, immer wieder passiert das...

"Im Hawaianischen ist die Bedeutung des Wortes "Liebe" sehr klar und bietet eine nützliche Richtschnur für das Lieben und Geliebtwerden. "Aloha" ist das Wort für Liebe. Die Wurzel "alo" bedeutet "zusammensein mit", ein Erlebnis teilen mit, hier und jetzt". Die Wurzel "oha" bedeutet "Zuneigung, Freude". Damit ist die volle Übersetzung von "aloha": "Lieben heißt, glücklich sein mit...". Dies bedeutet, dass Liebe in dem Maße existiert, in dem Sie mit dem Gegenstand ihrer Liebe glücklich sind. In jeder Beziehung mit einem Menschen, Ort oder Ding kommt das Glücklichsein aus Liebe, das Unglücklichsein aus Angst, Wut, Zweifel."

Serge Kahili King/Der Stadtschamane

Jaaaaaa... Jaaaaaaaaaaaaa... Ich weiß doch... Ich sollte mich einfach freuen, in diesen Momenten des Glücklichseins... Keine Erwartungen, kein Drängen, kein Jammern... Geduld... Geduld... Geduld...! Es wird schon...! Aloha...!

Donnerstag, 1. März 2007

Schritte...

Große Schritte habe ich getan in den letzten Tagen... Wochen... Ja, ich weiß, habe mich lange nicht sehen lassen, hier im Blog, um zu berichten, was so los ist bei mir... War einfach nicht drinn'....!

Denn....

Jaaaaaaaaaaa.....! Jippiiiiiiiiie! Juch-huuuuuuu....! Ich HABE es geschafft....! Ich habe in den letzten Wochen meine BA-Arbeit fertiggeschrieben, abgegeben, mit der Note 2 drauf zurückbekommen, habe alle nötigen Unterlagen zusammengesammelt, habe all meinen Mut zusammengenommen und mich GESTERN tatsächlich endlich - nach Jaaaahren des Kampfes, der Entscheidungsunfähigkeit, des Unmuts und des Stillstands - zur PRÜFUNG ANGEMELDET....! Oh mann... Ihr glaubt garnicht, was für ein Stein mir damit nun vom Herzen gefallen ist...

Es ist unglaublich, was für große Freiräume im Kopf plötzlich entstehen, wenn sich das Hirn jahrelang um dieses eine Thema immer wieder drumherum gewunden und verknäuselt und verkräuselt hat... Da war ja schon ein nahezu unlösbarer Knoten in meinem Hirn entstanden... Das kann man sich wirklich kaum vorstellen...! Und dann... Plötzlich ist er weg, einfach so...! Fast schon von heut' auf morgen...! Oder von gestern auf heut' halt... Plötzlich ist da Platz für Neues...! Und ich merke, wie es schon losgeht und brummt und sich was tut... Schon die ganzen letzten Wochen geht es voran wie verrückt... Möglichkeiten, Neuigkeiten, neue Ideen, Kontakte... Wahnsinn...!

Ach ja, das ist nicht das einzige, was ich geschafft habe in den letzten Tagen und Wochen... Auch die Prüfung für meine heilerische Ausbildung habe ich nun abgelegt...! HEUTE...! Und bestanden...! Logo...! *honigkuchengrins* Und nächsten Monat ist das Abschlussfest... Und auch dafür habe ich schon einiges an Vorbereitung geschafft... Allerdings steht da auch noch 'n Batzen Arbeit an, aber das macht nichts...! Das ist ja ne freudige Angelegenheit...! :))

UND ich habe eine Fortbildung gemacht, um eine Lizenz zur Durchführung und Abnahme von Prüfungen der Stufen A1 - B2 im Bereich Deutsch als Fremdsprache zu bekommen...! (Und diese auch erhalten...) UND... äääähm... UND... hm... Jetzt fällt mir nix mehr ein...?! War da nicht noch mehr...? *lach* Ich bin grad so im Erzählrausch.... hihi... Egal... Jedenfalls fühle ich mich frei und glücklich...!!! Und wenn's jetzt auch noch in der Liebe so laufen würde, hach, dann wäre das fein...! Aber mein Neujahrsorakel sagte ja, das Jahr stehe zwar im "Zeichen der Liebe", aber ich bräuchte "in der Liebe Geduld"... aaaaahrgh... Geduld... Toll....! Aber war doch so, gelle...? *seufz* Naja... Gut... Dann mal abwarten und Tee trinken...! ;)

Spontanes "Krieger-des-Lichts-Orakel"

In einem mittelalterlichen Brevier steht geschrieben:
"Die geistliche Energie des Weges benutzt Gerechtigkeit und Geduld, um deinen Geist vorzubereiten.
Dies ist der Weg des Ritters: ein leichter Weg, der zugleich schwierig ist, weil er ihn zwingt, die nutzlosen Dinge und die oberflächlichen Freundschaften aufzugeben. Daher zögert jeder, ihn einzuschlagen.
Hier ist der Lehrsatz des Rittertums: Du wirst löschen, was du bislang in das Heft deines Lebens geschrieben hattest: Unruhe, Unsicherheit, Lüge. Und an ihrer Stelle das Wort "Mut" setzen. Beginnst du den Weg mit diesem Wort und gehst ihn im Glauben an Gott, wirst du gelangen, wohin du gelangen sollst."

Paulo Coelho/Handbuch des Kriegers des Lichts

Da muss ich jetzt erstmal drüber nachdenken... Aber mit Geduld hat es natüüüüüüüürlich schon mal zu tun....! *Kopf schüttel*

Baumkriegerins Hain

Was Aine auf der Grünen Insel treibt...

Ich lasse mich fallen - mit dem Rücken in die Rinde der Baumgöttin... Einswerdend mit Wurzeln und im Wind wehenden Blättern, wachse ich bis in den Himmel...

Aktuelle Beiträge

Das Bild ist wunderschön...
Das Bild ist wunderschön und deine Beschreibung...
Karen80 - 20. Nov, 12:15
Ich freu mich mit dir
und wünsche dir dass alle deine Träume nach...
Berkana - 19. Nov, 10:14
Du lebst deinen Traum,...
Du lebst deinen Traum, dass können sicherlich...
Karmindra - 17. Nov, 21:49
Ich freue mich auch für...
Ich freue mich auch für Dich. Du weißt,...
inoli - 17. Nov, 14:37
:-))))))))))
es tut so gut, sowas zu lesen. Glücklich sein!...
capra ibex - 16. Nov, 20:42

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